Über mich

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Durchführung der Atlaskorrektur nach Renè-C. Schümperli. Neben der umfangreichen Ausbildung zur Atlasterapheutin in 2011, habe ich die Qualifizierung der Heilpraktikerin erlangt, um meinen Patienten zusätzliche Empfehlungen und weitere Begleitung bieten zu können. Darüber hinaus habe ich eine Ausbildung in der Dorn-Breuß-Methode.

Mein Weg zu AtlasPROfilax®

Das Schönste an AtlasPROfilax® ist für mich, wenn ein Kunde gelöst und freudestrahlend zur Nachkontrolle kommt. Die Dankbarkeit, die ich dort spüre, trage ich selbst noch in mir. Denn auch meine eigene Erfahrung mit der AtlasPROfilax®-Anwendung hat eine Last von mir genommen.

Gespür für Menschen

Ich habe 20 Jahre in der Kundenbetreuung und Sachbearbeitung einer Krankenkasse gearbeitet. Dort hatte ich mir auf Grundlage der internen Schulungen sowie durch die Begleitung vieler Krankheitsfälle ein medizinisches Grundwissen angeeignet. Mein gutes Gespür für Menschen war in dem Beruf genauso hilfreich wie bei meiner Tätigkeit als Atlasprof®.

Positive Erfahrungen AtlasPROfilax®-Methode

Als ich 2008 durch einen Brief einer Kundin an die Krankenkasse von ihren sehr positiven Erfahrungen mit der Atlaskorrektur durch die AtlasPROfilax®-Methode erfuhr, blickte ich selbst bereits auf eine lange Zeit von Beschwerden zurück. Als Kind hatte ich Skoliose und sollte ein Korsett tragen. In der Jugend kam dann Migräne hinzu, der mit Schmerztabletten begegnet wurde. Kopf- und Nackenschmerzen, Wirbelblockaden sowie ständige Massagen, Fango-Anwendungen und Krankengymnastik wurden zur Normalität.

Nach einem schweren Skiunfall mit Schleudertrauma 1997 verhärteten sich die dauernden Schulter- und Nackenverspannungen komplett. Ein zweiter Unfall verschlimmerte meine Beschwerden weiter. Keine der angewandten Therapien konnte mir dauerhaft helfen.

Atlaskorrektur im Jahr 2008

Im Herbst 2008 wurde dann mein Atlas in Herne von Ingrid Solfrian korrigiert. Danach ging es mir ständig besser und nach einem letzten großen Migräneschub zwei Monate nach der Anwendung bin ich bis heute beschwerdefrei.

Die Verspannungen und Verhärtungen in den Schultern und zwischen den Schulterblättern wurde ich mit weiteren Massagen los. Dauerhaft war dies aber nur auf der Grundlage meines korrigierten 1. Halswirbels möglich. Ein herzliches Dankeschön an all Diejenigen, die es mir ermöglicht haben, diese wundervolle Methode zu erlernen und anzuwenden. Insbesondere Renè-C. Schümperli sei Dank.